Keystone Module

Montagehinweis

Um ein Anschlussmodul mit seiner Halterung zu verbinden, wird dieses von hinten so in die Halterung eingeführt, dass sich seine Rastnase unten einhaken lässt (A). Mit der eingehakten Rastnase als Fixpunkt kann das Modul nunmehr so in seine Position gedreht werden, dass am Ende auch dessen Rasthaken oben einrastet (B).

Das Bild links wurde von der Delock-Homepage übernommen.

Es gibt einen ELV-Ratgeber mit weitergehendern Beschreibungen und Montagehilfen.

„Keystone“ bezeichnet ein modulares Anschlusssystem der Fa. Delock.

Unterschiedlichste Anschlussmodule (Beispiel „Einbaubuchse“ im Bild rechts, Übersicht im Spoiler „Keystone-Module“ weiter unten) können mit Hilfe ein und derselben universellen Halterung (Bild links) in ein Boxtronik-Gehäuse (z.Z. nur in der Bauhöhe 120) integriert werden.

Da es sich bei diesen Anschlussmodulen grundsätzlich um Durchgangsverbinder handelt, lassen sich die Verbindungen ohne Lötarbeiten realisieren (was im Gegenzug allerdings erhöhten Platzbedarf bedeutet).

Gehäuseseite mit Keystone-Montageplatte

Pro umlaufende Seite können vier solcher Halterungen mit jeweils zwei Schrauben am Gehäuse (bzw. an der Montageplatte hinter der betreffenden Gehäuseseite, siehe Bild links) befestigt werden.

Keystone-Halterung (3D-Simulation)
Keystone-Module

Im Foto unten sind Anschlussmodule jeweils in der Vorder- und Rückansicht zu sehen. Bei der Modulausführung wird unterschieden, ob der Steckverbinder aus dem Gehäuse ausragt (mit Einbautiefe, Beispiel: Cinch-Buchse, oben) oder nicht (ohne Einbautiefe, Beispiel: BNC-Buchse, unten).