Stapelgehäuse

Gehäuse aus derselben Baureihe, deren Gehäusdecken jeweils als „stapelfähige Blinddeckplatte“ konfiguriert wurden, können zusammen einen Stapel bilden: Solche „stapelfähigen Blinddeckplatten“ sind nämlich so mit kreisförmigen Duchbrüchen versehen, dass sie die vier Standard-Gehäusefüße (∅ 12,7mm) eines darüber platzierten Gehäuses (derselben Baureihe) exakt aufnehmen können. Erfahrungsgemäß bewahren auch Stapel mit vier Gehäusen und mehr einen stabilen Stand.

Das oberste Gehäuse sollte allerdings eine (unbearbeitete) „Blinddeckplatte“ oder ein „Touch-Display“ als Gehäusdecke aufweisen, da Gehäusedecken mit Durchbrüchen zur Aufnahme der Füße eines darüber platzierten Gehäuses nicht als Sichtseite konstruiert wurden (siehe zweites Bild).

Auf diese Weise lassen sich Gehäuse, die für unterschiedliche Funktionen konstruiert wurden, zu einer neuen Funktions-Einheit kombinieren. Zum Beispiel ist das untere Gehäuse des hier präsentierten Stapels mit powerCON-Flanschverbindern (Neutrik) versehen, so dass sich in ihm eine Niederspannungsanwendung realisieren lässt, die von weiteren Gehäusen des Stapels komplett getrennt gehalten werden kann.